35 Jahre
Erfahrung
Nachhaltige
Technologie
Maßgeschneiderte
Lösungen

Strahlmühle MFG

Strahlmühle MFG

Das optimale Verfahren zur Micronisierung harter, abrasiver und/oder temperaturempfindlicher Produkte.
  • Extreme Feinheiten bis 99 % kleiner 2 micron
  • Metallkontaminationsfreie Mahlung

Präzise und schonende Zerkleinerung

Autogene Zerkleinerung

Autogene Feinmahlung durch Strahlmahleffekte, ohne mechanische Mahlwerkzeuge.

Schonend & temperaturarm

Perfekt für temperaturempfindliche oder extrem harte Materialien.

Saubere Pulverqualität

Kontaminationsarme Verarbeitung, ideal für hochwertige Anwendungen.

Langlebig & wartungsarm

Geringer Verschleiß durch fehlende mechanische Mahlorgane.

Einsatzbereiche der MFG Mühle

Metalle / Metallische Werkstoffe

Metallpulver, Hartmetalle

Mineralische Füllstoffe / Minerale

Glimmer, Talkum

Carbon-/Kohlenstoffmaterialien

Graphit

Keramische Werkstoffe / Anorganische Pulver

Keramische Pulver

Abrasive Materialien

Schleifmittel

Chemie

Pulverlack, Pigmente, Toner, Wachse, Additive, Feinchemikalien

Lieferoptionen

Die MFG-Mühle ist in verschiedenen Baugrößen erhältlich. Die Tabelle zeigt die verfügbaren Standardbaugrößen; darüber hinaus können für kundenspezifische Sonderanforderungen auch weitere Baugrößen realisiert werden.

Ab der Baugröße MFG 200 sind die Mühlen optional mit einem Mehrrad-Sichterkopf verfügbar.

Zusätzlich ist eine Ausführung für die Heißluftmahlung erhältlich. In dieser Version ist die Sichterradlagerung mit einer Ölumlaufschmierung inklusive externem Ölkühler ausgestattet.

Für Anwendungen mit höchsten Reinheitsanforderungen stehen zudem Sonderausführungen zur metallkontaminationsfreien Mahlung zur Verfügung, mit keramischer Auskleidung des Mahlraums sowie Sichträdern aus keramischen Werkstoffen.

Technische Daten

Die MFG-Mühle ist in sieben Baugrößen von der Labormühle bis zur Großmengenproduktionsmaschine lieferbar.

Funktionsprinzip der Strahlmühle MFG

Das Mahlgut wird von oben über eine Eintragstaktschleuse der Gegenstrahlmühle zugeführt. Im Mühlensumpf wird das Material vom Luftstrom der Mahldüsen erfasst und beschleunigt. Dabei prallen die Partikel mit hoher Geschwindigkeit aufeinander und werden durch die Aufprallenergie zerkleinert. Die Mahlung erfolgt autogen, ohne mechanische Mahlwerkzeuge – die Partikel zerkleinern sich selbst.

Die zerkleinerten Partikel werden anschließend mit dem Luftstrom nach oben zum rotierenden Turbo-Sichterrad gefördert. Dort erfolgt die Trennung von Grob- und Feingut: Grobe Partikel werden in den Mühlensumpf zurückgeführt und erneut vermahlen, während das Feingut den Prozess verlässt. Die Endkornfeinheit lässt sich stufenlos über die Drehzahl des Sichterrads einstellen.

Das aus dem System abgeführte Feinmaterial wird kontinuierlich durch Frischmaterial ersetzt. Der für die Mahlleistung entscheidende Mühlenfüllstand wird über Präzisionswägezellen überwacht und automatisch geregelt. Das fertige Mahlgut wird schließlich vom Absaugluftstrom zum Filter transportiert und dort von der Mahlluft getrennt.

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